Warning: count(): Parameter must be an array or an object that implements Countable in /homepages/45/d426754264/htdocs/wp-includes/kses.php on line 893
„Ich muss euch sagen: Es weihnachtet sehr!“ - Melibokus Rundblick

Kreis Bergstrasse, Startnews

Neben den bewährten Sponsoren GGEW, Sparkasse, der Fillauer Veranstaltungstechnik und den HASSIA Mineralquellen kam die Riedgruppe Ost dazu.
14. November 2019 

„Ich muss euch sagen: Es weihnachtet sehr!“

Lorscher Weihnachtsmarkt steht vor der Tür

LORSCH, November 2019 (meli), Unglaublich aber wahr: Schon wieder steht der Advent vor der Tür. Und damit das Blaue Weihnachtswunder – der Lorscher Weihnachtsmarkt, der traditioneller Weise am 1. Adventswochenende stattfindet. In diesem Jahr vom Freitag, dem 29.November bis zum Sonntag, den 1. Dezember. Schon laufen im KULTour-Amt die Drähte heiß, „die Anmeldungen jedoch sind schon lange abgeschlossen“, so Jana Lenhart. „So viele Stände wie in diesem Jahr hatten wir noch nie. Zweimal hat sich der Markt erweitert und diese Mal wird zusätzlich das neue Areal rund um das Haus Lorbacher erstmals in Gänze mit Buden bestückt. „Wir platzen aus allen Nähten“, freuen sich die Organisatorinnen und zählen knapp 60 teilnehmende Anbieter vom Heißen Apfelwein zum frischen Kräppel, vom selbstgebundenen Adventskranz bis zur selbstgemachten Seife, vom glitzernden Christbaumschmuck bis zur mollig warmen Wollmütze. „Wertigkeit steht hierbei an erster Stelle. Sowohl, was die Waren als auch was die Getränke und winterlichen Naschereien betrifft.“

Freude bereitet dem Orga-Team auch, dass neben den bewährten Sponsoren(„Ohne die der Weihnachtsmarkt in Lorsch undenkbar wäre!“) GGEW, Sparkasse, der Fillauer Veranstaltungstechnik und den HASSIA Mineralquellen ein weiterer hinzukam: Die Riedgruppe Ost. „Man verbindet sich gerne mit unserem ausgesucht liebevoll ausgestatteten Blauen Weihnachtswunder und es ist toll, dass das nicht nur den Gästen und uns selbst so geht!“ Das bestätigen auch die Sponsoren selbst, die beim Pressegespräch davon sprachen, „überzeugt vom Konzept“ und „stolz“ darauf zu sein, sich mit dem Lorscher Weihnachtsmarkt verbunden zu haben, der sich „ganz klar von anderen in der Region abhebt und deshalb die Region voranbringt“.

Weiter perfektioniert wurde an der Ausstattung des blauen Märchenzeltes. Täglich lesen hier stadtbekannte Bürgerinnen und Bürger für die Kinder zwischen kuscheligen Decken und viel Weihnachtsglitzer Geschichten vor. Auch die Eingangssituation am über der Stadt gelegenen Platz am Pavillon wird „noch wunder-barer“, schmunzeln die Organisatorinnen. Der Platz gehört sicher zu den optischen Highlights des Marktes. Mit der lebenden Werkstatt wurde wieder eine Benefiz-Aktion, dieses Mal zugunsten der HeldenStärker Zwingenberg eingeladen. Einmal mehr bietet hier [ånneschd] – der Laden zur Region individuell handbeschriftete Weihnachtskugeln an. Dazu kommt ausgesuchtes Kunsthandwerk und die märchenhafte Pavillonbühne mit einem stimmungsvollen Programm. Doch auch das Ponyreiten und Kutschfahren am Sonntagnachmittag kommt Kindern mit Handicap zugute. Und die Schaustellerfamilie Schneider wird ihre Freitags-Einnahmen ebenfalls einem wohltätigen Zweck für kleine Lorscher zur Verfügung stellen.

„Ein Hingucker sind natürlich unsere blau beleuchteten Welterbe-Gebäude, zu deren Füßen der Weihnachtsmarkt stattfindet“, schwärmt Lenhart schon heute. Diese Schönheit dürfte mit den vielen hübsch geschmückten Buden und Ständen wetteifern. Lenhart: „Jedes Jahr ist zu beobachten, dass sich die BudenbetreiberInnen mehr Mühe geben und sich dem Farbthema Blau-Silber anschließen – das freut uns ungemein.“ Denn so – das wissen auch die Stadtoberen – erhält der Markt immer deutlicher sein unverwechselbares Gepräge, „das uns weit über die Region hinaus Gäste beschert“. Kinderkino und Ponyreiten, Bastelstuben, Tanzmärchen und Weihnachtsmusik zwischen „White Christmas“, Bergweihnacht und europäischen Weisen, natürlich die unvermeidlichen Schneeköniginnen und eine wahrhaft himmlische Beleuchtung in der ganzen Innenstadt: „Wir ziehen wieder alle Register, um die Menschen wiederum in den Bann des Blauen Weihnachtswunders zu ziehen.“