„Das mittelalterliche Hausschwein. Eine kritische Bestandsaufnahme“
Einladung zum öffentlichen Vortrag am 30. April um 19.30 Uhr, Museumszentrum Lorsch
LORSCH, April 2016 (meli), Am kommenden Samstag, den 30. April, findet eine vom UNESCO Welterbe Kloster Lorsch aus organisierte Arbeitstagung zum Thema „Das mittelalterliche Hausschwein. Eine kritische Bestandsaufnahme“ statt. Experten aus ganz Europa kommen in Lorsch zusammen, um den aktuellen Forschungsstand zu diesem Thema zu diskutieren. Außerdem ist die Publikation der Tagungsergebnisse in einem kleinen Tagungsband geplant. Die Tagung geht auf eine gemeinsame Initiative der Freilichtlabors Lauresham, des Archäologischen Freilichtmuseums Oerlinghausen sowie des Museumsdorfs Düppel (Berlin) zurück.
Die interessierte Öffentlichkeit ist am Samstagabend um 19.30 Uhr zu einem spannenden Vortrag in den Paul-Schnitz-Saal (im Museumszentrum, Nibelungenstraße 35, rückwärtiger Eingang) eingeladen: Frau Johanna Regnath vom Alemannischen Institut Freiburg i.Br. e.V. spricht dort zum Thema „Vom Wildschwein zum deutschen Edelschwein. Agrarwirtschaft im Spannungsfeld von Herrschaftsstrukturen,
ständischer Ordnung und Subsistenzökonomie vom Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert“.
Der Eintritt ist frei
