Seeheim-Jugenheim

Grenzgang Ober-Beerbach 2013Eine Flurkarte aus dem Jahre 1840 sowie die Flurkarte mit den aktuellen Gemarkungsgrenzen aus 2013 hatten die Wanderer mitgebracht.
19. März 2013 

Verschneite Landschaft, heiße Getränke und Erbsensuppe

Romantischer Grenzgang der Ober-Beerbacher

OBER-BERRBACH (soe), Zum Grenzgang entlang der Gemarkungsgrenzen hatten die Organisatoren des Verschönerungsvereins Ober-Beerbach, Walter Heß, (2. Vorsitzender), Willi Meckel, Klaus Brunner (1.Vorsitzender) und Horst Brießmann, alle Bürger ihres Ortsteils eingeladen.

Der Grenzgang führte durch den verschneiten Winterwald. Rund 10 Kilometer vom Ober-Beerbacher Bürgerhaus nach Steigerts, über die Hutzelstraße zu den Windrädern und über Biberwoog und Schafberg zurück zum Ober-Beerbacher Bürgerhaus. Während des Grenzgangs war für die Verpflegung der Wanderer mit heißen und kalten Getränken bestens gesorgt. Im Anschluss klang der Grenzgang bei heißem Eintopf mit Würstchen und kühlen Getränken gesellig aus.

Unser Foto zeigt (v.li.) den zweiten Vorsitzenden des Ober-Beerbacher Verschönerungsvereins Walter Heß, Willi Meckel, den ersten Vorsitzenden Klaus Brunner und Horst Brießmann, hier mit dem jüngsten Teilnehmer des Grenzgangs Ben. Erstellt wurde die historische Flurkarte der Grenzen von 1840 von den Mitgliedern des Verschönerungsvereins in Eigenarbeit.