HBRS und Eintracht Frankfurt kooperieren
FULDA, Juli 2013 (meli), Der HBRS hat einen neuen starken Partner gewonnen. Das hessische Aushängeschild im Fußballsport und Bundesligist Eintracht Frankfurt e.V. wird den Verband ab sofort bei zahlreichen Projekten unterstützen. Heute Vormittag unterzeichneten Klaus Lötzbeier, Vizepräsident der Eintracht, und Heinz Wagner, Vizepräsident des HBRS, die entsprechende Kooperationsvereinbarung.
Ein Ziel der Partner ist die Initiierung gemeinsamer Projekte. Die Hessenauswahl im Fußball für Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung soll Trainingslehrgänge im Sportleistungszentrum Riederwald absolvieren. Perspektivisch sollen weitere Sportarten von der Kooperation profitieren. Die Vertragslaufzeit beträgt zunächst ein Jahr.
Heinz Wagner, Vize-Präsident HBRS: „Die Kooperation mit Eintracht Frankfurt e.V. wird den Behindertensport in Hessen noch populärer machen. Besonders für unsere Fußballer ist das natürlich eine tolle Sache. Wir sind sehr herzlich empfangen worden und überzeugt, dass diese Kooperation unsere Arbeit für den Sport für Menschen mit Behinderung voranbringen wird.“
Klaus Lötzbeier, Vizepräsident Eintracht Frankfurt: „Bei Eintracht Frankfurt spielt neben dem Sportlichen auch die gesellschaftliche Verantwortung eine große Rolle. Ehrenamtliches Engagement in sozialen Projekten, die Integration von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund oder die Hilfe für Menschen in Not sind wichtige Bestandteile des Selbstverständnisses des Vereins. Deshalb möchten wir den HBRS in seiner Arbeit unterstützen. Natürlich sind wir gewissermaßen prädestiniert für eine Zusammenarbeit mit dem Schwerpunkt Fußball. Wir freuen uns auf unsere gemeinsame Arbeit.“
Michael Trippel, Sportlicher Leiter Fußball: “Ich bin stolz und froh, dass wir mit Eintracht Frankfurt einen prominenten und starken Kooperationspartner auf unserer Seite haben. Unter anderem ist ein Leistungslehrgang bei der Eintracht geplant. Das ist eine großartige Sache für unsere Fußballmannschaft für Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung. Wir wollen diese Kooperation ständig weiterentwickeln und weitere gemeinsame Projekte planen.“
