Wahlhelfer für den 22. September in Bensheim gesucht
BENSHEIM, August 2013 (meli), Nach dem Bürgerentscheid im März dürfen die Bensheimer Bürgerinnen und Bürger am 22. September erneut von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen und mitentscheiden, wer künftig den Staat und das Land regiert. Sowohl beim Bundestag in Berlin, als auch beim Landtag in Wiesbaden endet die Legislaturperiode und die politischen Karten werden neu gemischt.
Voraussetzung dafür ist ein ordnungsgemäßer Wahlgang, den die Kommunen vor Ort organisieren müssen und bei dem die Stadtverwaltung auf die Mithilfe von ehrenamtlichen Wahlhelferinnen und Wahlhelfer angewiesen ist.
Bei 31 allgemeinen Wahlbezirken und drei Briefwahlbezirken werden erfahrungsgemäß etwa 270 ehrenamtliche Wahlhelferinnen und Wahlhelfer benötigt. Da sich bei der Besetzung der jeweils achtköpfigen Wahlvorstände wegen Erkrankung oder anderer Umstände aber immer noch personelle Engpässe ergeben können, ist die Stadtverwaltung auf möglichst zahlreiche Freiwillige angewiesen.
Bei der zusammengelegten Bundestags- und Landtagswahl am 22. September sind die Wahllokale von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Die zehn Stunden Wahldienst sind in eine Vormittags- und Nachmittagsschicht mit je vier Personen aufgeteilt, so dass auf jeden der acht Mitglieder des Wahlvorstandes circa fünf Stunden Wahldienst entfallen. Schichtwechsel ist um 13 Uhr. Dazu kommt die Zeit für die Stimmenauszählung nach Schließung der Wahllokale, zu der alle ehrenamtlichen Helfer anwesend sein müssen. Honoriert wird der Einsatz der Wahlhelfer mit einem „Erfrischungsgeld“, das wegen des durch die zwei Wahlen bedingten höheren Zeitaufwandes beim Auszählen auf 30 Euro erhöht wurde.
Wahlhelfer kann jeder deutsche Staatsangehörige ab 18 Jahren werden, der mindestens seit drei Monaten in Deutschland wohnt. Meldungen nimmt das Wahlbüro in der Alten Faktorei entgegen. Kontakt: Laura Simon, Tel. 06251/58263 21Team oder E-Mail laura.simon@bensheim.de