Das Platzkonzert in Lorsch als musikalische Weltreise
Wiedersehen mit dem fränkischen “Jazz Transfer”
LORSCH, Juli 2013 (meli), Sie kommen aus dem bayerischen Odenwald und sie haben alles im Gepäck, was der Name der “Jazz Transfer Big Band”, verspricht: vier Trompeten, zwei Posaunen, fünf Saxophone, Gitarre, Bass, einen Schlagzeuger und Percussion.
Wenn die musikalischen Fränkinnen und Franken am nächsten Sonntag um 15.30 Uhr wieder in Lorsch loslegen, dann wird sich mancher an letztes Jahr erinnern und an ihr an gleicher Stelle hervorragend vorgetragenes Repertoire, das schon 2012 keine Wünsche offen und den Funken überspringen ließ. Neben Funk, Rock, Bossa Nova, Samba, Blues und Shuffle legt die temperamentvolle Big Band ihren Schwerpunkt auf Swing. „Unser Ziel ist es, Brücken zu schlagen durch die weite Welt des Jazz“, erklärt man sowohl die Absicht als auch den Namen “Jazz-Transfer”.
Dabei spannen die Mitglieder noch einen anderen weiten Brückenbogen, nämlich den über drei Generationen hinweg. Das älteste Mitglied ist über 70, das jüngste grade mal dreizehn Jahre alt. „Wir vertragen uns (meistens) hervorragend“, liest man auf der Homepage (www.jazz-transfer.de). Musik verbindet halt.“ Nicht nur die Bandmitglieder. Sondern auch die Lorscher Gäste mit der bayerischen Formation. Und diese verspricht: „Um den Erwartungen gerecht zu werden, arbeiten wir zur Zeit an einem neuen Programm, das wieder ein Mix aus Jazz-Klassikern, weniger bekannten Jazz-Sätzen und Stücken aus anderen Genres mit Jazz-Touch sein wird – auf jeden Fall ein Programm zum Wohlfühlen.“ Umsonst und draußen. Am Sonntag, den 28. Juli um 15.30 Uhr auf dem Benediktinerplatz.
