Seeheim-Jugenheim

Die FF Seeheim wurde zum schweren Verkehrsunfall auf der L 3100 gerufen. Foto: FF Seeheim
08. Januar 2015 

Einsätze und Dämmerschoppen der Seeheimer Feuerwehr

SEEHEIM-JUGENHEIM, Januar 2015 (meli), Ein schwerer Verkehrsunfall auf der Landesstraße 3100 zwischen Seeheim und Malchen machte am Dienstag( 02. Dezember) um kurz nach acht Uhr den Einsatz der Feuerwehren Seeheim und Malchen erforderlich. Dort waren zwei Pkw frontal aufeinandergeprallt. Ein drittes Fahrzeug fuhr noch auf eines der Unfallfahrzeuge auf. Eine Person wurde bei dem Unfall im Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr mit schwerem Gerät befreit werden. Zu dem sicherte die Feuerwehr die Einsatzstelle gegen Brandgefahr und streute ausgelaufene Betriebsstoffe auf. Die Landesstraße war während des Feuerwehreinsatzes und der Bergungsarbeiten voll für den Verkehr gesperrt.

Zur einer dringenden Türöffnung wurde die Seeheimer Feuerwehr am Montag (08. Dezember) um kurz nach 15 Uhr in die Hermannstraße alarmiert. Eine verletzte Person wurde mit der Krankentrageinrichtung des Rettungskorbes der Drehleiter aus einer Räumlichkeit im 1. Stock ins Freie transportiert und dem Rettungsdienst übergeben. Ein Fehlalarm in der Brandmeldeanlage in der Jugenheimer Kreisklinik rief am Dienstag (16. Dezember) die Wehren aus Seeheim und Jugenheim auf den Plan. Zum Löschen des Brandes eines Papiercontainers im Schuldorf Bergstraße wurde die Wehr am Sonntag (21. Dezember) gegen 17 Uhr alarmiert.

Ein weiterer Einsatz erfolgte am Samstag (27. Dezember). Hier musste die Wehr Wasser aus dem Keller eines Anwesens in der Straße „Hinter der Kirche“ abpumpen. Das Abstreuen einer größeren Ölspur im Bereich Waldstraße/Lohndorfstraße/Georgenstraße/Burgstraße/Schlossstraße beschäftigte Eisatzkräfte am Montag (29. Dezember) eine gute Stunde lang. Am gleichen Tag um 21.35 Uhr wurde die Wehr in den Beethovenring alarmiert. Dort waren mehrere gelbe Säcke mit Kunststoffmüll in Brand geraten. Der Brand konnte in kurzer Zeit gelöscht werden. Durch die Hitzestrahlung wurde auch das Heck eine in der Nähe abgestellten Fahrzeugens beschädigt.
Nach einer ruhigen Silvesternacht befand sich die Wehr bereits am Samstag (03. Januar) ab 21.45 Uhr im Einsatz. Auf Grund der starken Niederschläge an diesem Tage wurden zur Vermeidung von Überschwemmungen vorsorglich Einlaufrechen des Elsbaches überprüft und gereinigt, ebenso diverse Straßenentwässerungseinläufe.

Am Montag (05. Januar) rückte die um 12.45 Uhr alarmierte Wehr in die Donnersbergstraße aus. Dort wurde ein Gebäudebrand gemeldet. Vor Ort stellte sich jedoch heraus, dass hier durch das Zünden von Neujahrsfeuerwerk lediglich eine starke Rauchentwicklung entstanden war. Die Wehr überprüfte die Örtlichkeit mittels einer Wärmebildkamera. Löschmaßnahmen waren nicht erforderlich.

Gut besucht war auch in diesem Jahr wieder der öffentliche Dämmerschoppen am Dienstag (30. Dezember) im Feuerwehrstützpunkt. Zahlreiche Gäste hatten sich eingefunden um in gemütlicher Runde das alte Jahr zu verabschieden. Für die jüngeren Gäste sorgte die Bar im Foyer für gute Mixgetränke und Stimmung.