Gesundheit-Beauty-Wellness

Asklepios Hirschpark Klinik 2012Die neu eröffnete Abteilung für internistisch-kardiologische Anschluss-heilbehandlung und Rehabilitation in der Asklepios Hirschpark Klinik in Alsbach wurde mit einem Tag der Offenen Tür der Bevölkerung vorgestellt.
06. Oktober 2012 Anzeigen-Sonderveröffentlichung

Herzkompetenz mit Genesungskomfort in der Asklepios Hirschpark Klinik

Die Alsbach-Hähnleiner Asklepios Hirschpark Klinik bietet jetzt auch internistisch-kardiologische Rehabilitation

ALSBACH-HÄHNLEIN, September 2012 (pem), Ihr Renommee auf dem Gebiet orthopädischer Rehabilitation hat sich die Asklepios Hirschpark Klinik längst geschaffen. Seit August empfiehlt man sich einem weiteren Patientenkreis. Mit gleicher fachlicher Kompetenz und dem zum eigenen Standard gehörenden Komfort, bietet das Haus die internistisch-kardiologische Anschlussheilbehandlung an.

Von den insgesamt 157 Betten stehen dafür vorerst 10 zur Verfügung. Behandelt werden koronare Herzerkrankungen nach Infarkt oder Operation, Herzmuskelschwächen, die bei Entzündungen oder Bluthochdruckerkrankungen auftreten. Ein Aufenthalt kann ebenso zur Verbesserung des Zustandes nach Herzklappen- oder Schrittmacherimplantationen dienen. Um die Verbesserung der körperlichen Funktionen und Leistungsfähigkeit zu gewährleisten, bedarf es einer präzisen individuellen Eingangsdiagnostik. Auf dieser Basis entstehen dann Patienten spezifische Therapiepläne, die der ganzheitlich-medizinischen Sichtweise des Menschen verpflichtet sind.

Bei einem Tag der offenen Tür stellte sich die von Dr. Gabriele Meyer-Hebborn (Fachärztin für Innere – und Notfall-Medizin) geleitete Abteilung der Öffentlichkeit vor. Auch Laien beeindruckte die Ausstattung mit modernster Gesundheitstechnik: Neben EKG, Sonographie und Ultraschall optimiert ein digitales Röntgengerät die Untersuchung. In Krisen bietet ein Notfallzimmer umgehende Intervention, ein Schocklagerungsbett, Defibrillator, Blutsauerstoffsättigungskontrolle und andere Installationen ermöglichen es, selbst lebensbedrohlichen Situationen zu begegnen, können aber auch zur Überwachung eines kritischen Zustandes heran gezogen werden. Bei der Genesung unterstützt ein Team von Therapeuten die Patienten. Einen hohen Stellenwert hat die Physiotherapie. Je nach ärztlicher Verordnung trainieren unter Anleitung und Beobachtung von Andreas Urban und seinen Mitarbeitern die Patienten auf dem Laufband oder dem Fahrrad. Durch die Verbindung mit dem PC können dabei die verschiedenen Parameter wie Puls, Herzfrequenz, Sauerstoffsättigung u.a. ständig überprüft werden. Die Daten dokumentieren das Leistungsprofil, so dass Therapieerfolge oder -änderungsbedarf genau festgehalten werden.

Gymnastik in einer Koronar-Gruppe ergänzt die sportliche Aktivität. Große Bedeutung misst man auch der psychologischen Betreuung zu, da für die meisten Menschen das zurückliegende Krankheitsgeschehen einen tiefen Einschnitt in das bisherige Leben darstellt, der aufgearbeitet werden muss. Eine weitere Säule der Gesundung findet sich in der Ernährungsschulung. Produktinformationen, Erlernen und Einübung neuer Essgewohnheiten in einer eigens eingerichteten Lehrküche bereiten umfassend auf eine selbständige Fortführung im Alltag vor. Die Beratung bei Tisch unterstützt schon während des Aufenthaltes. Ein umfangreiches Wellnessangebot an Massagen sowie kosmetischer Pflege trägt zum Wohlbefinden bei, ein reich ausgestatteter Beschäftigungstherapieraum setzt der kreativen Betätigung kaum Grenzen.
Die interessierten Besucher konnten noch von einem Vortrag profitieren. Der Chefarzt der Kardiologie am Kreiskrankenhaus Groß-Umstadt, Dr. M. Weber, referierte über Entstehung, Prävention und Behandlung von koronaren Herzerkrankungen. Viele nutzten auch das Angebot der Blutdruckmessung und des Halsschlagaderultraschalls, um sich Anhaltspunkte zum eigenen Gesundheitszustand zu verschaffen.
In der Alsbach-Hähnleiner Asklepios Hirschpark Klinik ergänzen sich fachliche Kompetenz und Pflege von Lebensqualität, die der Genesung ein fruchtbares Umfeld schafft.

Fotogalerie:
Alle Fotos von Stefan Oelsner.
[nggallery id=54]
Dieser Artikel erschien in der Oktoberausgabe des Melibokus Rundblick (Nr.158).