03. Mai 2016 

Mehrere Einsätze von Seeheim-Jugenheimer Feuerwehren

SEEHEIM-JUGENHEIM, Mai 2016 (meli), Am Mittwoch (20. April) wurde die Freiwillige Feuerwehr Jugenheim um 8.19 Uhr zu einer technischen Hilfeleistung in die alte Bergstraße alarmiert. Dort war aus einer Wohnung im 2. OG Wasser durch die Decke in eine Wohnung im 1. OG eingedrungen. Die Feuerwehr beseitigte das Übel durch Abstellen der Wasserzufuhr. Am Montag (25.04.) um kurz nach 18 Uhr musste die Jugenheimer Wehr auf Grund einer Ölspur, die sich zudem durch starken Regen auf der Fahrbahn weiter ausgebreitet hatte, in der Alsbacher Straße tätig werden. Die Verunreinigung wurde mit Bindemittel abgestreut und die Gefahrenstelle aus Gründen der Verkehrssicherheit mit Warnschildern kenntlich gemacht.

Die Seeheimer Feuerwehr wurde am Freitag (29. April) um 14.45 zu einer dringenden Türöffnung in die Odenwaldstraße alarmiert. Die Wehr musste jedoch zur Türöffnung nicht mehr tätig werden, da diese durch eine Drittperson mit einem Schlüssel geöffnet werden konnte. Allerdings wurde gemeinsam mit dem Rettungsdienst eine dort aufgefundene Person aus ihrer hilflosen Lage befreit.

Eine ca. zwei Kilometer lange Ölspur auf der Kreisstraße 143 im Ober-Beerbacher Tal beschäftigte die Feuerwehren Seeheim und Ober-Beerbach frühen Abend Montagabend (2. Mai). Die Wehren sicherten den Einsatzbereich ab und setzten Bindemittel gegen die Verschmutzung ein. Während des Einsatzes musste die Kreisstraße voll gesperrt werden.

Eine bei der Leitstelle Dieburg eingegangene Meldung über den Warnton eines Rauchmelders in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses im Kiefernweg in Seeheim löste am Vormittag des Dienstag (3. Mai) den Einsatz der Feuerwehren Seeheim und Jugenheim aus. Die Einsatzkräfte drangen mit Atemschutzgeräten über eine Steckleiter durch ein Fenster in die im 1. Stockwerk gelegene Wohnung ein und stellten eine Verrauchung fest. Vermutliche Ursache war ein Schwelbrand an einem Elektrogerät. Zur Entrauchung der Wohnung setzte die Feuerwehr einen Hochleistungslüfter ein. Die sich in der Wohnung befindliche Person wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung dem Rettungsdienst übergeben. Auch dieser Einsatz zeigt wieder deutlich, wie lebensrettend die Installation von Rauchmeldern sein kann.