14. Januar 2014 

Vortrag über einen “unbekannten Bekannten”

Wissenschaftler Christoph Breitwieser am 16. Januar im Marstall

HEPPENHEIM, Januar 2014 (meli), Am Donnerstag, 16. Januar, um 19.30 Uhr wird es spannend im Marstall des Heppenheimer Amtshofs. Unter dem Titel “Wer kennt diesen Mann” präsentiert Christoph Breitwieser eine spektakuläre Entdeckung aus dem Heppenheimer Biedermeier. Um wen es sich genau handelt bleibt ungewiss.

Die Einladung zeigt den Blick in den Garten des Halben Mondes zur Mitte den 19. Jahrhunderts. “Es geht um eine Person, die für die Geschichte des Halben Mondes, von Heppenheim und sogar ein wenig für die gesamte Nation von Bedeutung ist”, so Christoph Breitwieser.

Außerdem soll es um die Präsentation der bislang ältesten Darstellungen Heppenheimer Persönlichkeiten gehen. Ein spannender Abend, der auf die Kunst- und Geschichtsinteressierten zukommt. Der Eintritt ist frei.

Der Heppenheimer Christoph Breitwieser studierte Vor- und Frühgeschichte und Archäologie sowie die Kulturgeschichte des Vorderen Orients in Frankfurt. Danach war er wissenschaftlicher Mitarbeiter im römisch-germanischen Zentralmuseum in Mainz. Er nahm an Grabungen unter anderem in Syrien und in Hazor, der einstigen Hauptstadt von Kanaan, teil. Aber auch in Deutschland war er als Archäologie tätig, so auch im Kloster Lorsch für die Universität Bamberg.